YogaWer Feng Shui praktiziert, findet wieder zurück zu seinen Wurzeln. Er lernt im Einklang mit der Natur und seiner Umgebung zu leben, hört mehr auf seine Intuition und seinen gesunden Menschenverstand. Er entdeckt tiefere Zusammenhänge und Beziehungen von Mensch und Umgebung, kann dadurch Ballast von seiner Seele abwerfen.

Jeder der es über die Meditation z. B. Yoga, Zen, Qi Gong oder der wie ich über die Chinesische Kampfkunst Taijiquan den Weg zur seiner Mitte stärkt,  kennt das Gefühl des ruhigen Geistes. Dieser innere Ausgleich wird durch das Verwurzeln des Feng Shui noch unterstützt.

Die Voraussetzungen für das Verwurzeln liegen wie oft in den kleinen Dingen. Hier wird in der Analyse geschaut, was ist zu spitz, zu groß, zu hell, zu dunkel, zu laut, zu leise, zu trocken, zu feucht….Überall hier gilt es auszugleichen, die Dinge wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Die fünf Elemente analysieren sich nicht isoliert, sondern im Rahmen des Bagua. Wie Sie wissen, sind die Elemente eng mit dem Bagua verknüpft, weshalb gerade die Elemente eine wichtige Ebene bei der Harmonisierung und Aktivierung darstellen.

Fehlt etwa das Feuer, so ist es bisweilen um die Anerkennung des Menschen, der dort wohnt, nicht so gut bestellt. Ein Übergewicht an Erde dagegen macht so manchen träge und unflexibel, spontane Ausflüge oder Treffen werden eine Seltenheit.

Ein Mangel an Holz könnte darauf hindeuten, dass es dem Bewohner schwer fällt mit seinen Wünschen, Ideen und Talenten draußen, in der Firma, bei seinen Kunden, zu landen.

Ebenso stehen die anderen Elementarenergien für Chancen, die wir entweder ergreifen oder liegen lassen. Bringen wir aber ein, was bisher fehlte, so umgeben wir uns mit dieser Qualität und können sie als Möglichkeit in unser Leben integrieren.

Wir haben hier zum Beispiel eine Klientin, dass es ihr im Beruf an der notwendigen positiven Resonanz fehle, der Ehemann sehr selten lobe, die Kinder alles, was Frau für sie tut, als eine Selbstverständlichkeit hinnähmen. Und dann kommt obendrein die Aussage, dass sich die Klientin schwer damit tue, sich selbst zu würdigen und anzuerkennen. Unser kleiner Tipp ist nun (wie auch in Fällen von Geldmangel, Mangel an Liebe, bei verpassten Karrierechancen ebenso wie den Wunsch nach einer Familie und so weiter und so fort).

Mit diesem im Geiste bereits erfüllten Wunsch und der daraus erwachsenen Vorstellung, gestalten wir gemeinsam mit der Klientin ein Symbol oder ein Bild – das wir nun in der Resonanzzone -  „Ruhm und Anerkennung“ manifestieren.


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